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TENNISBALL.GIF (2872 Byte) Betriebe/Berufe TENNISBALL.GIF (2872 Byte) Unser Praktikum
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Berufstag

TENNISBALL.GIF (2872 Byte) Vor-/Nachbereitung
TENNISBALL.GIF (2872 Byte) Ausstellung TENNISBALL.GIF (2872 Byte) Lernen im Betrieb

 

 

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In Verbindung mit den ersten Elternspechtagen des jeweiligen Schuljahres, wird eine Ausstellung über die Praktikumtätigkeiten aller Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 und 10 durchgeführt. Eltern und Mitschülerinnen können sich über die Erfahrungen innerhalb des Betriebspraktikums austauschen.
Die Schüler/innen stellten an Stellwänden und Dokumentationtischen ihr Praktikum dar. Dies geschah in Form von Texten, Bilddokumentation, Vorführungen, Diskussionen und Anschauungsmaterialien (siehe Bildreihe unten).
KFZ-Mechaniker anim1.gif (330352 Byte) Koch
Elterngespräche Fliesenleger
Bewirtung Besucher
Kellner Maler

Die Austellung zum Betriebspraktikum wurde als Projektarbeit klassenübergreifend vorbereitet und durchgeführt. Die am Praktikum beteiligten Betriebe, Eltern und Schüler/innen sowie die Presse wurden eingeladen und gestalteten mit hierzu bereitgestellten Anschauungsmaterialien die Ausstellung mit.

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Praktikum vom 14.09 – 02.10.1998
in Krefelder Betrieben

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Der Weg zum Praktikum für Schüler und Lehrer
8 Wochen vorher:
-Kennenlernen einiger Wirtswchaftszweige
-Wahl des Berufes im Praktikum
-Firmen zur Mitarbeit gewonnen
-sich bei den Firmen vorstellen

4 Wochen vorher:
-Vorbereitung der Praktiksmappe

2 Wochen vorher:
-Gedanken über die Arbeitswelt
-angemessene Kleidung
-Hygiene
-Arbeitszeiten
-Verhalten im Betrieb und Umgangsformen
-Weg zum Betrieb
-Beginn des Praktikum

 

Aufgaben der Betreuungslehrer/innen 
  • Sie beraten uns bei der Wahl des Berufes
  • Sie suchen die geeignete Praktikumsstelle aus.
  • Sie stellen mit den Schülern die Arbeitsmappe für das Praktikum her.
  • Sie besuchen uns während des Praktikums.
  • Sie klären eventuell auftretende Probleme mit den Firmen.
  • Sie besorgen den Schülern im Falle von nicht lösbaren Konflikten
  • eine neue Stelle.

Vor dem Praktikum

Jeder Einzelne überlegt sich , für welchen Beruf er/sie geeignet ist und gibt diesen Wunsch an die Betreuungslehrer weiter.
Die Klasse erstellt eine Arbeitsmappe, deren Aufgaben während des Praktikums zu bearbeiten sind.
Wir bewerben uns bei der für uns ausgesuchten Firma entweder schriftlich oder führen ein Telefonat.
Wir fahren den Weg vorher probeweise ab und merken uns Bus- oder Bahnverbindung, damit wir am ersten Tag rechtzeitig ankommen.
Wir notieren uns die Telefonnummern von Schule und Betrieb, damit wir uns im Krankheitsfalle frühzeitig bei beiden Stellen abmelden.
Am Folgetag muss ein Attest oder eine schriftliche Entschuldigung der Eltern vorliegen.

 

Im Praktikum

Wir richten uns nach den Regeln, die in der Firma, in der wir drei Wochen arbeiten, üblich sind.
Wir verhalten uns dem Chef und den Mitarbeitern gegenüber höflich und zuvorkommend.
Älteren Mitarbeitern lassen wir den Vortritt. Es schadet z.B. nicht, wenn man jemandem die.Tür aufhält.
Konflikte versuchen wir , sachlich und freundlich zu lösen.
Erst wenn wir überhaupt keinen Erfolg erzielen können, wenden wir uns an die Betreuungslehrer.

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Schüler/innenarbeiten

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Bericht über ein Praktikum in einer Krefelder Einzelhandelsfirma

In den drei Wochen vom 14.9.98 – 2.10.98 habe ich hauptsächlich Regale nachgefüllt und die Ware geordnet..
Ich musste neue Ware aus dem Lager holen und diese in die entsprechenden Abteilungen bringen, sie dort abstellen und etikettieren.
Außerdem hatte ich jederzeit den Kunden behilflich zu sein, wenn sie eine Frage hatten oder sich nicht zurechtfanden. Konnte ich ihnen nicht weiterhelfen, suchte ich einen Kollegen , der sich dann weiter um den Kunden kümmerte.
In den Pausen traf ich mich mit meinen Schulfreunden, die gemeinsam mit mir dort arbeiteten. Wir tauschten unsere Erfahrungen aus und kümmerten uns um unsere Praktikumsmappe.
Ich persönlich fand das Praktikum einerseits gut, andererseits gefiel mir einiges nicht so sehr.
Es gefiel mir, dass ich einen längeren Einblick in die Aufgaben eines
Verkäufers im Einzelhandel gewinnen konnte. Auch die Zusammenarbeit mit den Kunden und den Mitarbeitern war für mich positiv.
Nicht so gut fand ich die Schlepperei von schweren Kisten und meine abendliche Müdigkeit, die mir für meine privaten Interessen kaum noch Zeit ließen.

 

Ausführlicher Tagesbericht in einem Einzelhandelsbetrieb

Heute mußte ich um 9.30 bei Horten sein. Ich ging zuerst zur Geschäftsstelle und dann in meine Abteilung. Dort kam Frau Tilmanns auf mich zu und sagte zu mir: " Du kannst mir ja heute bei der Puppencollection helfen". Damit begann die Arbeit an meinem Praktikumsplatz. Im Lager angekommen, holten wir große Wagen, schoben sie zu den Puppen hin und legten alle alle Puppen in die Wagen.
Es machte echt Spaß. Danach brachten wir die Wagen in die Spielwarenabteilung. Nun   holten wir uns neue Wagen für die restlichen Puppen. Nun wuschen wir alle leeren Vitrinen aus. Die auf den Tischen übrig gebliebenen Dekorationssachen mußte ich dann zum Dekolager bringen. Dafür mußte ich dreimal hoch- und runtergehen Das war richtig anstrengend. Als ich das geschafft hatte, begann eine Pause. Nach Pausenende ging ich wieder runter zur Abteilung und beendete die Säuberung der Vitrinen.
Danach holten wir erst mal die Puppen aus den Karton`s und stellten sie in den Vitrinen aus. Als das geschafft war, holten wir uns Einkaufswagen aus dem Lager und fuhren damit   zu den Stofftieren.
Herr Ätzner baute noch ein paar Vitrinen auf, und wir räumten die restlichen Stofftiere in die Vitrinen ein. Dabei mußten wir die Stofftiere sortieren und zwar die Hunde zu den Hunden und Katzen zu Katzen, so auch andere Tiere zueinander. Als wir das auch gemacht hatten, war es schon 17.30. Warum so spät? Weil ich zweimal in der Woche bis 18.30 arbeite und an den übrigen Tagen bis 17.30.
Dann waren wir fertig, eine konnte eine halbe Stunde früher gehen, denn es gab für mich an diesem Tag nichts mehr zu tun. Danach ging ich runter zum Hauptausgang, drückte auf die Stempeluhr und ging nach Hause. Das war ein harterTag.

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Praktikanten/Berufe/Praktikumsstellen

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Praktumsstellen ind den Wirtschaftszweigen:

Handwerk, Industrie, Einzelhandel,
Berufsbezeichnungen:
Architekt /Technischer Zeichner, Artzthelfer /in, Automobilverkäufer, Bankkaufmann /frau, Bauzeichner, Chemikanten, Einzelhandelskaufmann /frau, Elektriker, Energieanlagenelektroniker, Fachkraft für Lagerwirtschaft, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Fliesenleger /in, Florist /in, Frieseur /in, Gärtner, Gas Wasserinstallateur, Hotelfachmann, KFZ-Mechaniker, Kinderpfleger /in, Krankenpfleger /in, Maler /Lackierer, Maurer, Pferdewirt /in, Reprodukation, Schreiner, Sozialversicherungsangestellter, Systemelectroniker, Textilmaschinenführer, Tiefbaufacharbeiter, Verwaltungsangesteller, Zentralheizungs und Lüftungsbauer, Zimmermann.

 

Prakumsbetriebe:

J Anson's Herrenhaus J AOK Rheinland J Architektenbüro Niehues J Auto Becker - Klausmann J

J Barmer Ersatzkasse J Bauunternehmen Groß J Bayer AG J Birkhof J Botanischer Garten J

J Busch, die Maler J Cerestar Deutschland GmbH J Deutsche Bahn AG J Die Sonnenblume J

J dm J DORINT Hotel Krefeld J Dr. Harnacke J Elektro Paul J Ev. Kindergarten Schwertstr. J

J Fliesen Esser J Fliesen Spicker J Ford Lassek J Gebr. Kickartz J Gebr. Lorenzen J

J Gecko u. Co J Heilpädagogischer Kindergarten J Holzbau Görtz J Horten AG J

J Informatik GmbH J Installationen Gobbers J Kaufhof AG J Kaufring Logistik J Kfz- Meister Günter Hammer J

J Kindertagesstätte Gerberstr. J Klischees Dänecke J Krankenhaus Maria - Hilf J Leenen & Steeg J

J Malermeister Fellmin J Media - Markt J Opel Aschhoff J PC - intakt J Pohland Herrenausstatter J

J REAL Warenhaus J Reithof Charlottenhof J Restaurant Rheinturm, Düsseldorf J

J Rostek & Pesch J Salon Wellmann J Schreinerei Flümann J Schreinerei Sacher J

J Schreinerei Staudacher J Sparkasse Krefeld J Spielwaren Seidel J Sport Jochems J

J Sport Krekels J St. Josefshospital J Städt. Kindergarten Herbertzstraße J Städt. Kindergarten Körnerstraße J

J Städt. KindergartenArnsweg J Städt. Werke Krefeld J Stadtverwaltung Krefeld J

J Stockhausen J TAG J Telecom J Tölke & Fischer J Voss - Biermann - Lawacek J Wirichs J WTK Wärmetechnik J

 

Betr.: Präsentation der Ergebnisse des Schülerbetriebspraktikums

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Ihre Bereitschaft, unseren Schülern/innen Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen, haben Sie unsere pädagogische Arbeit sehr unterstützt.
Dafür danke ich Ihnen herzlich.
Sie gaben unseren Jungen und Mädchen in der Zeit vom 14.09. bis 02.10.1998 in Ihrem Hause die Möglichkeit, die Berufs-und Arbeitswelt unmittelbar kennenzulernen und sich über Berufsbilder unterschiedlicher Art zu informieren.
Dies ist eine wichtige Hilfe im Berufswahlprozess.
Die Ergebnisse ihres Praktikums stellen die Schüler/innen in einer Ausstellung in unserer Schule vor.
Zu dieser Ausstellung lade ich Sie herzlich ein.

Termin: Donnerstag, 05.11.1998 von 15.00 bis 20.00 Uhr und
Freitag, 06.11.1998 von 10.00 bis 12.00 Uhr.

 Ich würde mich sehr freuen, Sie zahlreich begrüßen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 Dr. Vollmer
    Schuleiter

Betr.: Elternsprechtage und Präsentation unseres Schülerbetriebspraktikums


Sehr geehrte Eltern,

zu unserem nächsten Elternsprechtag lade ich Sie in unsere Schule herzlich ein. Wie Sie wissen, stehen Ihnen die Lehrer der Schule zur persönlichen Beratung und zu einem eingehendem Gespräch zur Verfügung,

Termin: Donnerstag, 05.11.1998 von 17.00 bis 20.00 Uhr und
Freitag, 06.11.1998 von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Gleichzeitig darf ich Sie dazu einladen, die Präsentation der Ergebnisse des diesjährigen Schülerbetriebspraktikums zu besuchen. In der Zeit vom 14.09. bis 02.10.1998 hatten die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 und 10 die Möglichkeit, die Berufs-und Arbeitswelt unmittelbar kennenzulernen, mit der sozialen Wirklichkeit vertraut zu werden und sich kritisch mit ihr auseinanderzusetzen. Die Arbeitsergebnisse dieser drei Wochen stellen Ihnen die Jungen und Mädchen in Form einer Ausstellung im Erdgeschoss unserer Schule vor.

Die Ausstellung ist für Sie wie folgt geöffnet:

Termin: Donnerstag, 05.11.1998 von 15.00 bis 20.00 Uhr und
Freitag, 06.11.1998 von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Im Interesse Ihrer Kinder wäre es schön, wenn ich Sie möglichst zahlreich begrüßen könnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Vollmer

Schulleiter

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Empfangsbestätigung

Schüler.........................................................Klasse.....................................

Die Einladung zu dem Elternsprechtag habe ich erhalten.

Ich/Wir werde/n teilnehmen: Ja  ____    ; Nein  ____ ; Uhrzeit:...............................

Datum............................... Unterschrift:.........................................................

Betr.: Pressemitteilung

Ausstellung der Arbeitsergebnisse des dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikums vom 14.09. bis 02.10.1998
Im Rahmen ihres dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikums hatten die Schüler/innen der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Sandbergschule die Möglichkeit, in ca. 80 Betrieben und Einrichtungen die Berufs-und Arbeitswelt unmittelbar kennenzulernen und sich über Berufsbilder unterschiedlichster Art zu informieren.
Das Schülerbetriebspraktikum ist eine wesentliche Hilfe im Berufswahlprozess. Die Ergebnisse ihrer Praktikumsarbeit präsentieren die Schüler/innen in einer Ausstellung in der Sandbergschule.

Termine:

  • Donnerstag, 05.11.1998 von 15.00 bis 20.00 Uhr und
  • Freitag, 06.11.1998 von 10.00 bis 12.00 Uhr

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Lernen im Betrieb ( LiB)

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Grundlegung

Arbeiten in sozialen Berufen

Unser Tätigkeitsfeld


Zum Angebot LiB

Die Wirtschafts- und Arbeitswelt ist und bleibt eine der wesentlichen Orientierungspunkte für den Unterricht in der Hauptschule. Dazu nehmen die Hauptschulrichtlinie wie folgt Stellung: Die Hauptschule berichtet ihre Schülerinnen und Schüler durch Vermittlung grundlegender Kenntnisse Fertigkeiten in allen fächern und Lernbereichen auf die Berufs- und Arbeitswelt vor, insbesondere im Bereich Arbeitslehre; sie unterstützen diesen Prozeß durch die Förderung von Interessen, Fähigkeiten und Begabung sowie durch das Aufarbeiten von Inhalten und Erfahrungen aus der ArbeitsweltNeben Erkundungen, Exkursionen und Schülerbetriebspraktika, die für die Schüler nur kurzfristig Realitätskontakte darstellen, erfolgten im Schuljahr 1992/93 erstmals für Teile der o.g. Jahrgänge längerfristige und über das laufende Schuljahr kontinuierliche Einbildungen in betriebliches Leben.Wenn sich die Schule auf intensive Kontakte mit der sie umgebenden Lebenswelt einläßt, dann eröffnen sich ihre neue Perspektive, ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden. (Rahmenkonzept Gestaltung des Schullebens und Öffnung von Schule Entwurf, Düsseldorf 1988, Seite 18). Eine der wesentlichen Grundlagen einer solchen pädagogischen Arbeit ist also der Wechsel des Lernortes für den Schüler. Generelle Ziele des Angebotes aus schulischer Sicht 

  • Entwicklung und Förderung von Kooperation zwischen Schule und Arbeitswelt im Rahmen von Öffnung der Ganztagshauptschule Schmiedestraße.
  • Vorbereitung von Schüler/-innen in adäquater Form auf die Wirtschafts- und Arbeitswelt unter dem primären Aspekt der Berufswahlvorbereitung .

Einzelziele

  • Die Vorbereitung des Hauptschülers auf die Arbeits- und Berufswelt gilt es insgesamt zu verbessern.
  • Veränderungen in der Einstellung der Schüler zu ihrem Späteren Beruf sollen ihren Niederschlag in der Hauptschule finden.
  • Die konkreten Bezüge der Schüler zur Arbeits- und Berufswelt sollen durch das Angebot "Schüler lernen in der Arbeitswelt "gestärkt und ausgebaut werden.
  • Insbesondere Mädchen sollen für qualifizierte technikorientiert Beruf interessiert und gewonnen werden . Die Konzentration auf einige traditionelle Frauenberufe soll aufgebrochen werden .
  • Dem Fach Arbeitslehre mit seinen drei Lernbereichen kommt eine besondere Leitfunktion zu. Als übergreifendes Unterrichtsprinzip hat das Fach Berücksichtigung zu finden in den geisteswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Fachbereichen .

Organisation

Mit Beginn des Schuljahres 1992/93 hatten Schülerinnen und Schüler unserer Schule erstmals die Möglichkeit, sich in vier Ausbildungswerkstätten praxisorientiert unterweisen zu lassen.

  • Das Angebot richtet sich an interessierte Jungen und Mädchen der Jahrgangsstufen 9 und 10, und die Teilnahme ist freiwillig.
  • Die maximale Gruppengröße beträgt 10 Schüler/innen.
  • Bei bedarf besteht die Möglichkeit, eine reine Mädchen Gruppe einzurichten.
  • Die Arbeit im Werk findet an einem Wochentag je Monat über jeweils 4 Stunden statt. (Bisher an jedem ersten Mittwoch).
  • Lerninhalte und Aufgabenstellung erfolgen werkseitig.
  • Die Betreuung übernehmen Ausbilder der Werkstätten.
  • Die Gruppe wird grundsätzlich von einer Lehrperson begleitet
  • Die jeweilige praxisnahen Einheiten in der Ausbildungswerkstatt werden von Lehrern/Lehrerinnen , die die AG anbieten, vor- bzw. nachbereitet

Zur Zeit an der Maßnahme teilnehmende Ausbildungsstätten und Einrichtungen sind die Firmen:
Bayer AG , (Werke Uerdingen)
Bildungszentren des Bauhandwerks e.V. (Bökendonk, Krefeld)
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, (Krefeld)
Arbeiterwohlfahrt-Krefeld (AWO-Krefeld)

Arbeiten mit sozialem Engagement!

Die AWO und der paritätische Wohlfahrtverband bieten der Sandbergschule (im Rahmen des LiB-Projektes) unterschiedlichste berufliche Arbeitsfelder im Bereich "sozialer Berufe" an.
Die Schüler/innen (7-10 Personen) können in unterschiedlichen Ausbildungsberufen (einen Tag im Monat) erfahren, welche Tätigkeiten im Arbeitsalltag auszuführen sind.

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Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen ist ein Dachverband für rund 2.700 rechtlich selbständige Vereine, Gesellschaften, Selbsthilfegruppen und soziale Initiativen, die selbstbestimmt und gemeinnützig in allen Bereichen sozialer Arbeit tätig sind.
Der PARITÄTISCHE repräsentiert somit eine bunte Vielfalt der sozialen Arbeit: Große und kleine Organisationen, verschiedene Arbeitsansätze, traditionelle und neue Wege in der sozialen Arbeit.



Was machen wir

Wir die Schuelerinnen Nicole, Selma, Yamina und Amma arbeiteten an neun Terminen in einer Wohneinrichtung für behinderte und/oder alte Menschen.
Zunächst eine kurze Beschreibung zur Einrichtung in der wir einmal monatlich arbeiten:

Föderverein Freizeit Behinderter e.V.

"Unser Haus"

Langzeitwohnheim für psych. behienderte Menschen
Das Langzeitwohnheim "Unser Haus" ist eine Wohnheim "Unser Haus" ist eine Wohneirichtung für pshchisch kranke bzw.behinderte Menschen in Krefeldund Bietet 14 Betrofenen im Alter von zur Zeit 34-68 Jahren einen Wohnplatz.
Das Ziel
Ausgehend von der Erkenntnis, daß ein psychisch kranker buw. behienderterMensch jemand ist, der bei der Lösung einer altersgemäßen Lebensaufgabe in eine Sackgasse geraten ist, wird mit unserer Arbeit versucht, Raum, zeit und Möglichkeiten anzubieten, aus dieser Sackgasse wieder herauszufinden und im Idealfall die Wiedereingliederung in Gesellschaft und Beruf zu ermöglichen.
Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der intensiven Förderung der Selbständigkeit und Übernahme von Verantwortung für die eigene Person und das eigene Handeln. Daß heißt, die Entwicklung und Förderung lebenspraktischer Kompetenzen unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Möglichkeiten und Grenzen des Einzelnen.
Dies zu erreichen, wird im Rahmen von individuellen Förder- und Beschäftigungsprogrammenversucht. Sie beihalten die einständige Übernahme von Hausarbeiten, Raum- und Wäschepflege, Körperhygiene, Einhalten von Terminagsprachen und mogliche Freizeitgestaltung mit kulturellen und sportlichen Aktivitäten.Aufgrund mangelnder Belastbarkeit sind die Bewohner/ innen oft nicht in der Lage, einer geregelten Beschäftigung auf dem  ´freien Arbeitsmarkt´ nachzugehen. Einige von ihnen können jedoch in den beschützenden Werkstätten des Heilpädagogischen Zentrum Krefeld arbeiten. Für die übrigen Personen bietet´Unser Haus´in der angrenzenden Werkstatt einen Beschäftigungstherapie.
"Unser Haus" ist ein Langzeitwohnheim für psychisch behinderte Menschen, die nicht, nicht mehr oder noch nicht wieder in der Lage sind, eine eigenständige Lebensführung zu bewältigen.Viele von ihnen haben langjährige Klinikaufenthalte hinter sich, wobei diese Hospitalisierung der Eigenverantwortung und Selbständigkeit mit sich bringt.
Als geeigneten Raum für die Lebensgestaltung bietet die Wohngruppe den Bewohnern/innen ein humanes Wohn- und Lebensmilieu. Selbstverständlich gehört die Beteiligung aller Betroffenen an den alltäglichen Arbeiten im Haus zu den Grundbedingungen des Alltags.

Unsere LiB-Erfahrungen

In Bearbeitung, wir bitten um etwas Geduld

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